Warum ich bei der Caritas arbeite
Mehr als eine halbe Million Menschen arbeiten bundesweit in den Diensten und Einrichtungen der Caritas. Was ihnen Spaß macht und sie herausfordert, berichten einige davon hier:

Barbara Schaffner
Barbara Schaffner, Leiterin Wirtschaft und Finanzen, Caritas Schwarzwald-Gäu
Caritas bedeutet Nächstenliebe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas versuchen jeden Tag mit ihrem Engagement und der konkreten Hilfe für Menschen in Not diesem Anspruch gerecht zu werden. Zur Erfüllung dieses Auftrages braucht es viele verschiedene Professionen und Kompetenzen. So trägt jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter seinen Teil dazu bei. Manche unmittelbar zum Beispiel in der Beratung und in Projekten oder mittelbar, wie die Mitarbeiter, die administrative Aufgaben in der Verwaltung oder im kaufmännischen Bereich übernehmen.

Tobias Strieder
Tobias Strieder, Stellvertretender Geschäftsführer und Fachbereichsleiter Kinder-, Jugend- und Familienhilfe im Caritasverband Leipzig
Mein christlicher Glauben gab den Ausschlag dafür, dass ich heute für die Caritas arbeite – und das in einem von Diaspora geprägten Umfeld. Außerdem hatte ich den Wunsch, helfen, etwas bewegen und gestalten zu können. Wichtig sind mir aber auch ein festes Einkommen und ein sicherer Arbeitsplatz. Meine Lebensphilosophie ist stimmig mit den Anliegen der Caritas. Mir gefallen die vielfältigen und interessanten Arbeitsaufgaben, die fachlichen Herausforderungen und die Gestaltungsspielräume. Dazu gehören auch das positive Image und der Vertrauensvorschuss in der Bevölkerung gegenüber der Caritas.

Mathias Thees
Mathias Thees, Pressesprecher des Landes-Caritasverbandes Mecklenburg-Vorpommern
Nach meiner Schlosserausbildung war mir klar: Ich will nicht ausschließlich mit Gegenständen arbeiten. Bereits als Schüler hatte ich ehrenamtlich auf Behindertenfreizeiten geholfen. Hier reifte der Wunsch, eine Ausbildung im sozialen Bereich zu machen. Ich wollte meine Fähigkeiten als katholischer Christ der Caritas zur Verfügung stellen, da ich hier auch meine ideelle Verwurzelung gefunden habe. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich erlebe und kann selbst daran mitarbeiten, dass Kirche den Menschen hilft. Egal in welchen schwierigen Lebenssituationen diese unsere Hilfe erbitten oder wir ihnen diese anbieten.
Viele Jahre lang war ich dann als Sozialarbeiter in unterschiedlichen Bereichen tätig. Dabei habe ich den nötigen Background für meine heutige Tätigkeit als Pressesprecher gesammelt. Mit einer Ausbildung zum PR-Juniorberater an einer katholischen Akademie habe ich meine Grundkenntnisse in diesem Arbeitsfeld vertieft. Ich arbeite in einem tollen Landesverband, der mir alle Materialien und Möglichkeiten gibt, um meine Aufgabe innerhalb der Caritas und Kirche bestmöglich zu realisieren.

Lucia Gutmann
Lucia Gutmann, Leiterin des Referats Finanz- und Rechnungswesen im Deutschen Caritasverband
"Der Markt regelt nicht alles", lautet ein Fazit aus meiner langjährigen Tätigkeit als Wirtschaftsprüferin. Dies war auch ein wichtiger Grund, weshalb ich mich entschlossen habe, für die Caritas zu arbeiten. Die Steuergesetzgebung beeinflusst die Verbände und Einrichtungen der Caritas in der Umsetzung ihrer konkreten Hilfen. Durch unsere Lobbyarbeit können wir dazu beitragen, dass die Hilfen und Leistungen vor Ort für unsere Klienten möglich bleiben. Die Wissensweitergabe und der Wissensaustausch mit unseren Verbänden und Trägern sind ein spannendes und motivierendes Element in meiner täglichen Arbeit. Die familienfreundlichen Maßnahmen des Deutschen Caritasverbandes machen es mir möglich, Beruf und Familie gut zu vereinbaren. Die Caritas bietet mir eine langfristige berufliche Perspektive, in der meine Erfahrung und mein Wissen geschätzt werden.

Bernhard Slatosch
Bernhard Slatosch, Leiter des Fachbereichs Personalpolitik, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Ich arbeite gern bei der Caritas, weil hier kompetente Menschen gemeinsam viel bewirken. Ich erlebe eine motivierende Atmosphäre, die geprägt ist von großem Engagement, Kreativität und hoher Kompetenz. Wir verabreden sinnvolle Ziele und setzen sie auch um.

Romina Schmid
Romina Schmid, in der Ausbildung zur Bürokauffrau, Geschäftsstelle des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Bei der Caritas gefällt mir vor allem, dass die Arbeit abwechslungsreich ist und man während der Ausbildung in alle Bereiche reinschnuppern kann. So lernt man viel dazu und hat oft mit verschiedenen Menschen zu tun.